VORSTELLUNG DER DIESJÄHRIGEN ORGA-GRUPPE

Die Zeit rast und wir sind schon tief in der Planung der 19. NGU-Tagung. Vom 24.06.22 bis zum 26.06.22 hatten wir ein intensives Orga-Wochenende im sommerlichen Berlin und sind aus diesem Treffen mit einigen Ideen, Materialien und einem fast fertigen Call gegangen. Ihr dürft euch also auf eine baldige Veröffentlichung freuen!

Um euch schon jetzt einen Einblick in mögliche Themenspektren zu geben, möchten wir uns gerne mit ein paar Worten vorstellen:

„Einer der Gärten, in denen sie aufgewachsen ist.“

Lina Hansen (sie/ihre)

hat in Bremen, Groningen und Tiflis studiert und in Jena den soziologischen Master mit dem Schwerpunkt „Gesellschaftliche Transformation und Nachhaltigkeit“ erfolgreich abgeschlossen. Sie organisiert gerne transdisziplinäre feministische Konferenzen und arbeitet aktuell an einem Promotionsvorhaben zum Thema ökofeministische Solidarität. Sie liebt es gemeinschaftlich zu ackern und zum Kennenlernen einer anderen Person den Garten dieser zu besuchen.

„Einer der Gärten, in denen ich aufgewachsen bin.“

Lea Loretta Zentgraf (sie/ihre)

ist Doktorandin in der BMBF-Nachwuchsgruppe „Food for Justice: Power, Politics and Food Inequalities in a Bioeconomy“ an der Freien Universität Berlin. Sie hat in Heidelberg, São Paulo und Berlin studiert. Ihre Doktorarbeit untersucht soziale Bewegungen, die sich für eine sozio-ökologische Transformation einsetzen und für ein faires, gerechtes und nachhaltiges Ernährungssystem kämpfen. Besonders interessieren sie anti-koloniale, feministische* und Nachhaltigkeits-Debatten und das nicht nur rund ums Thema Essen…

„Demo von Wir haben es satt! im Januar 2020.“

Marvin Neubauer (er/ihm)

hat in Leipzig Rechtswissenschaften und Philosophie studiert. Er arbeitet als Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) und als Gastwissenschaftler am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ). Dort promoviert er zu Funktion und Grundzügen von Politikplanungsrecht. Neben der NGU-Tagung organisiert er dieses Jahr ein Wochenendseminar zum Thema ‚Transformationshoffnung Recht?‘ mit.

Nadine Gerner (sie/ihr)

hat sich in ihrem Master „Internationale und europäische Governance“ (Universität Münster, Sciences Po Lille und Toulouse) auf Nachhaltigkeit und Gender Studies spezialisiert. Im Rahmen ihrer Masterarbeit hat sie nicht nur in Öko-Gemeinschaften geforscht, sondern auch ihre Leidenschaft für Ökofeminismen entdeckt. Zurzeit leitet sie hierzu einen Lektürekurs an der Universität Münster. Seit ihrem Abschluss arbeitet sie an einem Promotionsvorhaben zu Postwachstum und Feministischer Politischer Ökologie. Außerdem organisiert und besucht Nadine gerne Konferenzen und ist in der Klimagerechtigkeitsbewegung aktiv.

„Von der Theorie in die Praxis: Eine Lehm-Stroh-Putz Wand in einem Ökodorf."

Ronja Schröder (sie/ihr)

hat an der Universität Kassel Soziologie studiert. Sie ist derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, in der Arbeitsgruppe Sozialtheorie. Sie arbeitet an einem Promotionsvorhaben zum Thema „Waldsterben“ und dem Umgang mit sogenannten ökologischen Krisen. Aktuell interessiert Sie sich insbesondere für Neue Materialismen, den Pragmatismus und Qualitative Forschung. Findet mensch sie nicht lesend, lehrend oder Kaffee trinkend an der Universität, sucht sie mit Hund Bilbo grüne Flecken in und um ihren neuen Wohnort Oldenburg.

„Der Wald vor meiner Haustür.“

Einladung zur 18. NGU-Tagung, wieder in Präsenz

Liebe NGU-Interessierte,

es ist soweit! Heute können wir die offzielle Einladung zu unserer
Tagung am 12. & 13.11.2021 in Flensburg veröffentlichen. Sie trägt den Titel
„Sozial-ökologische Transformation im Kapitalozän: Herausforderungen und
Widersprüche“ und wird in Präsenz stattfinden.

Die Tagung bietet Raum zum Austausch für Doktorand*innen und
Masterstudierende der Sozialwissenschaften, die Themen im Bereich
Umwelt, Nachhaltigkeit oder Klimawandel bearbeiten. In diesem Jahr
umfassen die Beiträge folgende Themen: postkoloniale Aspekte globaler
Umweltkrisen, Analysen konkreter Transformationsprozesse,
sozial-ökologischer Wandel aus Perspektive der Geschlechterforschung –
u.a. Gesellschaftstheorie und neue Materialismen – und die Rolle von
Alltagspraktiken.

Als Keynotespeaker*in haben uns Katharina Hoppe und Sighard Neckel
zugesagt.
Die Veranstaltung ist kostenlos und ihr könnt euch bis zum 08.11.2021
unter ng-umweltsoziologie@posteo.de für die Tagung anmelden.
Das aktuelle Programm findet ihr hier.


Wir freuen uns auf die Tagung mit euch!

Es grüßt euch euer Tagungsteam

Rafaela Elsler
Rubén Kaiser
Christian Möstl
Franziska Ohde

Call for Abstracts: 18. Tagung der Nachwuchsgruppe Umweltsoziologie vom 12.-13. November 2021 in Flensburg

Liebe Nachwuchsgruppe, liebe Kolleg*innen,

Die diesjährige Tagung der Nachwuchsgruppe Umweltsoziologie, mit dem Titel „Sozial-ökologische Transformation im Kapitalozän: Herausforderungen und Widersprüche“, findet vom 12.-13. November 2021 in Flensburg statt. Sofern die Coronalage es zulässt, laden wir zu einer Präsenzverantaltung ein.

Abstracts (max. 500 Wörter) können bis zum 15.09.2021 unter ng-umweltsoziologie@posteo.de eingereicht werden.

Den Call for Abstracts findet ihr hier.

Außerdem möchten wir an dieser Stelle gern über den Umzug der Mailingliste der NGU zum Listenserver des Deutschen Forschungsnetzwerks informieren. Falls ihr noch nicht Teil des Verteilers seid, könnt ihr euch hier anmelden.

Wir freuen uns auf eure Beiträge und senden herzliche Grüße!

Rafaela Elsler (Uni Flensburg), Rubén Kaiser, Christian Möstl (Uni Flensburg), Franziska Ohde (Uni Frankfurt)